Leila Müller

Regie

Leila Müller absolvierte ihre Schauspielausbildung in Wien an der Schauspielschule Krauss.
Dem Diplom mit Auszeichnung folgte 2002 die ZBF-Prüfung (heute ZAV) in München.
Neben zahlreichen Bühnen- und Filmrollen arbeitete Leila Müller auch als Regieassistentin und Regisseurin an verschiedenen Theatern in Österreich und Deutschland.

2012 gründete sie den Verein „l*art pour l*art“ mit dem sie in der Spielzeit 2012|13 die Österreichische Erstaufführung von „der himmel ist weiß“ in Kooperation mit dem Theater Drachengasse realisierte.
2013 leitete sie das Mehrgenerationenprojekt “Der Zauberer von Oz” mit 150 Mitwirkenden in Perchtoldsdorf.

Ab der Spielzeit 2013|14 war sie am Landestheater Coburg engagiert,wo ihr mit der Hommage an Loriot “Bitte sagen sie jetzt nichts” prompt ein Dauerbrenner geglückt ist. Und auch ihre Adaption des Kinderbuchklassikers “Pinocchio” erfreute sich einer Wiederaufnahme in der folgenden Spielzeit, in der sie für das Weihnachtsmärchen “Die kleine Hexe” und die französische Komödie “Der Vorname” verantwortlich zeichnete.

Auch in ihrer dritten und vierten Spielzeit am Landestheater Coburg konnte sie mit Wiederaufnahmen punkten: Sowohl „Der Vorname“ als auch „Frau Müller muss weg“ avancierten zu Kassenschlagern in jeweils zwei Spielzeiten.

Zudem wurde „Frau Müller muss weg“ zu den 35. Bayerischen Theatertagen 2017 im Theater Hof eingeladen.

Ihr oftmaliges Einspringen für erkrankte Kolleginnen wurde mit einem Teilspielzeitvertrag in der Spielzeit 2016|17 belohnt.

Seit März 2017 ist Leila Müller als Schauspielerin und Regisseurin wieder freischaffend tätig und lebt in Wien.

www.leila-mueller.info